Lex Jacoby
"Vun der Provence op d’Deponie"

Alex Jacoby ist ohne Zweifel einer der interessantesten Autoren der hiesigen Literaturszene. Bereits 1952 erschien sein erstes Buch „Die Sehnsucht des Schamanen“, eine Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten. 1957 erhielt Alex Jacoby den Luxemburger Literaturpreis und 1996 den „Servais“ Preis für sein Buch „Wasserzeichen“.

Nach dem großen Erfolg der ersten Lesung von Oktober 2002, kommt Lex Jacoby nun noch einmal „an d’Schmëtt“ in Mensdorf! Der Autor des „Logbuch der Arche“ wird aus seinen drei letzten Büchern vorlesen, nämlich „Remis in der Provence“, „Wie nicht ganz schwarzer Kohlenstein“ und aus seiner rezenten Veröffentlichung „Die Deponie“ (éditions saint-paul Luxembourg 2006). „Jacoby erkennt Probleme sehr wohl und blendet sie beileibe nicht aus“, schreibt Michel Raus, „er taucht sie aber in eine deutsche, bisweilen dialektierende Sprache, die nicht nur in Luxemburgs Literatur nicht ihresgleichen hat …“.

Durch den Abend führt Guy Linster. Die Begegnung mit Lex Jacoby wird von Sergio Rodrigues auf dem Klavier musikalisch eingeführt und begleitet.

Die Begegnung mit Lex Jacoby findet am
Mittwoch, den 7. Februar 2007 um 20 Uhr
in der "Schmëtt" (5, rue de l'Ecole, in direkter Nähe der Kirche, Mensdorf) statt.

Bei einer Einladung zu einem Glas Wein
klingt der Abend im gemütlichen Gespräch aus.
Der Eintritt ist gratis.

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